Im Zuge des romowo-Projekts des FIBS, des DRS und Aktion Mensch veranstalteten wir am 14.03. und 09.05.2026 ein Rollstuhltraining in der Halle Klarenthal

RoMoWo – RollstuhlMobilitätWohnortnah ist ein bundesweites Projekt, das Rollstuhlnutzer*innen durch gezielte Mobilitätstrainings mehr Sicherheit, Selbstständigkeit und Teilhabe im Alltag ermöglicht. Das Angebot richtet sich an Menschen, die dauerhaft auf einen manuellen Rollstuhl angewiesen sind – unabhängig von Alter, Vorerfahrung oder Mobilitätsniveau. Sowohl Neueinsteigerinnen als auch erfahrene Rollstuhlfahrerinnen profitieren von dem strukturierten Programm.

Ziel ist, dass Menschen, die im Alltag auf einen Rollstuhl angewiesen sind, an speziellen Trainings teilnehmen können, um sich sicherer und selbstständiger zu bewegen. Zwischen den Trainingstagen und auch im Nachgang des Trainings können die Teilnehmenden mithilfe einer App zu Hause weiter üben. Das erfahrene Trainerteam, darunter auch Rollstuhlnutzerinnen und Rollstuhlnutzer, und Martina Ickler aus der 3. Mannschaft gaben in der Sporthalle wertvolle Tipps und standen für Fragen bereit: von der richtigen Sitzposition über die wesentlichen Grundtechniken (Starten, Vorwärtsfahren, Kurven, Bremsen) hin zu den Hindernissen, die Rollstuhlnutzer*innen im Alltag begegnen (unebenes Bodenprofil, Rampen, Stufen, Treppen).